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​Kontakt & Vereinsobmann: Dr. Paul Stampfl,  M +43 660 485 25 04

stampfl@nena-v.at

Pilotprojekt

Vision - Konzept - Umsetzung

o ganzheitliche Betrachtung – ganzheitliche Lösungen

o Lebensraumgestaltung

o Skaleneffekte

o Dichte (Urbanität) als Potential und Qualitätsmerkmal der Lebensraumgestaltung

o Leistbares Bauen und Wohnen

o Genossenschaftsmodell

o Finanzierung

o Eigenleistung

o Autonomie

o Handeln und Tun --> PILOTPROJEKT

o Begleitforschung

Arbeitskreise

1. Finanzen

2. Rechts- und Steuerfragen

3. Partizipation & Miteinander

4. Öffentlichkeitsarbeit & Marketing

5. Lebensmittel & Landwirtschaft

6. Städtebau & Architektur

7. Energie & Mobilität

Partizipation & Miteinander

In diesem Arbeitskreis gehen wir Fragen des sozialen Miteinanders in gemeinschaftlichen Wohnprojekten nach. Zusammen leben, arbeiten, lernen und feiern – welche Kommunikations- und Kooperationsformen sind geeignet und erfolgreich? Die Organisation des privaten Haushaltes soll erleichtert, die Pflege von Kontakten und Netzwerken in den Alltag integriert sein. Nachbarschaftsprojekte sind offene Systeme und korrespondieren mit bestehenden sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, mit Gemeinplätzen und Außenräumen.

Wie können sich die Bewohnerinnen und Bewohner trotz unterschiedlicher Lebensstile und sozialer Bedürfnisse organisieren? Wie muss die Beteiligung der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch die der jeweiligen Bevölkerung bei der Entwicklung von Nachbarschaftsprojekten gestaltet werden?

Lebensmittel & Landwirtschaft

In diesem Arbeitskreis gehen wir Fragen nach, wie wir es organisieren einen Großteil unserer Lebensmittel aus einer Solidarischen Landwirtschaft (kurz SoLaWi) zu beziehen.

Die SoLaWi soll idealerweise in die Genossenschaft integriert sein und auch mit dem TALENTE Tauschsystem kooperieren.

Im Radius von max. 50 km werden Agrarflächen dafür gesucht, sowie die Landwirte, die sie bewirtschaften.

Wir entwickeln Ideen, in welcher Form die Bewohner in der SoLaWi mitarbeiten können, wie die Arbeit vergütet wird - wahlweise ob in Euro oder Zeittauschwährung.

Ebenso gehen wir den Fragen nach, wo die Lebensmittel, die nicht von der SoLaWi kommen und die im Nahversorgungszentrum angeboten werden, bezogen werden.